Fasten und Gewicht – Ist es den Hunger wert?

Kann Fasten mit helfen Gewicht zu verlieren?

Gewichtsverlust wird oft durch die Kalorieneinnahme und Kalorienausgabe definiert, also macht es Sinn, dass man weniger Kalorien zu sich nehmen muss, um Pfunde loszuwerden. Viele in diesem Gebiet sind jedoch gegen das weglassen einer Mahlzeit oder weniger essen, da es den Stoffwechsel beeinflusst. Der Stoffwechsel ist das Feuer, das das Essen in Energie umwandelt und es spielt eine Rolle, wie viel Kalorien Ihr Körper auch in einer Ruhephase verbrennt. Eine häufige Theorie ist, dass Fasten den Körper in den „Hungern Modus” setzt , in dem der Stoffwechsel geringer wird, um Resourcen zu konvervieren und so verliert man an Gewicht.  Die verfügbare Forschung scheint nicht zu demonstrieren, welch negativen Einfluss die ersten paar Tage des Fastens auf den Stoffwechsel hat, obwohl er verringert wird, wenn man lang fastet.

Im Gegenzug zu den Bedenken des Stoffwechsels empfehlen neue Forschungen, dass unregelmäßiges Fasten positiv auf den Gewichtsverlust und der Herzgesundheit auswirkt. Eine neue Studie, in der einmal pro Woche mit einem Ernährungscoach gefastet wird, zeigt, dass übergewichtige Frauen an Gewicht und LDL („schlechtes”) Cholesterin nach 10 Wochen, verloren haben.  Interessanterweise ist eine Minderung von 25% der täglichen Kalorien für 1-2 Tage pro Woche genauso effektiv wie ein längeres Kaloriendefizit. Ein neuer Erfahrungsbericht von 2015 mit 40 Trials über Gewichtsverlust und mäßigem Fasten bestätigte, dass diese Methode zwar effektiv ist, aber nicht besser ist, als die normale Methode mit täglichem Kaloriendefizit. Befürworter des mäßigen Fastens empfehlen diese Methode im Gegensatz zum strikten Fasten, da eines klar ist – weniger Möglichkeiten, desto weniger Verführung. Das bedeutet aber nicht, dass mäßiges Fastn keinen Einsatz und Willenskraft braucht – es kann sehr schwer sein dieses in das Leben einzubringen und zwar wöchentlich.

Wenn man für die Gewichtsabnahme mäßig fastet hat das Essen, das man an den Tagen danach isst einen Einfluss auf den Erfolg, da eines der Vorteile des mäßigen Fastens das insgesamte Kaloriendefizit pro Woche ist, wenn man einen Tag lang keine Mahlzeiten zu sich nimmt.  Eine Studie hat herausgefunden, dass Personen, die nach einem Tag Fasten essen was sie wollen, sie eher zu Essen mit hohem Kohlehydratanteil greifen, das aber das Kaloriendefizit vom Fastentag wieder ausgleicht. Ein weiteres Problem ist, wenn man diese Diät längerfristig macht und jeden zweiten Tag fastet, die Erfolge nach einiger Zeit ausbleiben.

Welche Komplikationen können vorkommen?

Es ist wichtig die potentiellen Risiken der verschiedenen Arten vom Fasten zu bedenken. Beim Fasten sollte man niemals auf Wasser verzichten, da man dehydrieren kann, speziell in den Sommermonaten. Symptome dafür sind ein trockener Mund, Kopfschmerzen, Schwindel, wenige Klogänge und wenig Energie. Andere Symptome sind kurzzeitiger Entzug von Koffein oder Zucker, die ein Verlangen nach Essen hervorrufen, schlechte Laune, Müdigkeit und Kopfschmerzen. Längerfristiges Fasten beeinträchtigt die Nährstoffeinname und verursachen ein Defizit an Vitaminen, Mineralstoffen und Proteinen, wenn man das Essen an den Tagen, an denen man nicht fastet nicht vorsichtig plant. Fasten mit Säften oder Teilfasten haben weniger Risiken, da man allgemein eine höhere Dosis and Nährstoffen dem Körper hinzufügt und mäßiges Fasten stört die gesamte Nährstoffbalance nicht allzu sehr.

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Fasten und Gewicht – Ist es den Hunger wert?
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